Dein Hund soll durch den Winter kommen, ohne anfällig zu sein? Ob das klappt, entscheidet sich in den nächsten Tagen und Wochen. Gerade läuft nämlich der Fellwechsel. Sichtbar ist er längst nicht bei jeder Rasse, anstrengend aber für die allermeisten: Ein neues Winterfell kostet Energie und fordert vor allem Darm und Leber. Genau die entscheiden aber auch mit, wie gut die Abwehr arbeitet. Geht dein Hund ausgelaugt in die nasskalte Zeit, fehlt ihm die Kraft, wenn die ersten Infekte kommen.
Der Fellwechsel kann aber auch die Weichenstellung für einen guten Winter sein. Wer das weiß, handelt anders. Darum geht es heute.
Gut durch den Winter?
Das beginnt schon jetzt.
Warum Fellwechsel und Abwehr zusammenhängen
Was du wissen solltest
1
Warum der Herbst deinen Hund doppelt fordert
Nasskaltes Wetter, Temperaturwechsel, weniger Licht. All das zehrt an der Abwehr, beim Hund wie beim Menschen. Und ausgerechnet jetzt läuft im Körper ein Kraftakt: der Fellwechsel. In wenigen Wochen muss dein Hund Millionen neuer Haare bilden. Das bindet Energie und Nährstoffe. Reserven, die dann für die Infektabwehr fehlen können. Dass dein Hund in dieser Zeit oft etwas müder wirkt, ist nur die sichtbare Spitze dieser inneren Schwerarbeit.
2
Warum der Darm dabei entscheidet
Der Fellwechsel läuft über den Stoffwechsel – und der hängt an Darm und Leber: Der Darm holt die Nährstoffe aus dem Futter, die Leber verarbeitet sie und entsorgt den Abfall. Das Entscheidende: Rund 70 bis 80 Prozent der körpereigenen Abwehr sitzen im Darm. Ist er mit dem Fellwechsel voll ausgelastet oder ohnehin nicht im Gleichgewicht, schwächt das genau die Zentrale, die deinen Hund vor Infekten schützt. Fell und Immunsystem hängen also enger zusammen, als man denkt.
3 Fehler
die fast alle machen
Den Fellwechsel für eine reine Haar-Sache halten
Im Körper läuft ein Ganzkörper-Kraftakt. Genau deshalb zeigt sich jetzt, was vorher unbemerkt blieb:
Wo eine Schwachstelle sitzt, fehlt plötzlich die Reserve. Man sieht es an stumpfem Fell und an einem schlappen, anfälligen Hund.
Weiterfüttern wie immer
Ein neues Haarkleid braucht Bausteine: hochwertiges Eiweiß, dazu Zink, Kupfer, Biotin, B-Vitamine und die essenziellen Omega-Fettsäuren – Omega-3 und Omega-6 (Omega-9 kann der Körper selbst bilden).
Genau jetzt steigt der Bedarf.
Den Winterinfekt nicht mit dem Fellwechsel in Verbindung bringen
Der Husten im November, der Infekt, der einfach nicht weichen will – oft beginnt die Geschichte schon jetzt. Ein Hund, der seine Kraft wochenlang in den Fellwechsel steckt und dabei nicht gut versorgt ist, geht geschwächt in die nasskalte Zeit. Und ein geschwächter Körper hat Erregern weniger entgegenzusetzen.
Was du tun kannst
1
Füttere jetzt gezielt
Achte auf hochwertiges Eiweiß und die typischen Haut-, Fell- und Abwehr-Nährstoffe: Zink, Kupfer, Biotin, B-Vitamine sowie Omega-3 und Omega-6 (etwa aus Lachs- oder Leinöl). Qualität zählt hier mehr als Menge.
2
Halte den Darm im Gleichgewicht
Weil ein so großer Teil der Abwehr im Darm sitzt, ist er jetzt dein wichtigster Hebel. Gut verdauliches Futter, feste Fütterungszeiten und möglichst wenig, das den Darm unnötig reizt, helfen ihm, seine Aufgaben zu stemmen.
3
Belaste nicht unnötig
Der Körper deines Hundes leistet in den intensiven Fellwechselwochen schon genug. Plane, wenn möglich, Impfungen und Wurmkuren nicht ausgerechnet in diese Phase, sondern davor oder danach.
Wie du sonst noch
unterstützen kannst
Fellwechselzeit ist GladiatorPLUS-Zeit
Die GladiatorPLUS Milieufütterung liefert als flüssige All-in-one-Essenz ausgewählte Naturstoffe und Mikronährstoffe – jetzt neu auch mit Biotin, dem bekannten Baustein für Haut und Fell. Sie unterstützt so über die Fütterung die normalen Körperfunktionen deines Hundes. Gedacht ist sie als Baustein eines ganzheitlichen Konzepts – zusammen mit artgerechter Haltung, ausgewogener Fütterung und Bewegung.
Euch eine gute gemeinsame Auszeit
Herzlich,
Patricia aus dem GladiatorPLUS‒Expertenteam
Patricia aus dem GladiatorPLUS‒Expertenteam
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Rechtlicher Hinweis:
Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist ein Ergänzungsfuttermittel im Sinne der VO (EG) 767/2009. Sie dient der ernährungsphysiologischen Unterstützung normaler Körperfunktionen im Rahmen einer bedarfsgerechten und artgerechten Fütterung. Bezeichnungen wie „Körpermilieu“ oder „Bausteine der ganzheitlichen Tiergesundheit“ beschreiben funktionelle Zusammenhänge und das Zusammenspiel normaler physiologischer Prozesse eines gesunden Organismus. Es handelt sich hierbei nicht um medizinische oder therapeutische Aussagen. Die GladiatorPLUS Milieufütterung ist nicht zur Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Therapie. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte stets eine tierärztliche Abklärung erfolgen. Erfahrungsberichte spiegeln individuelle Beobachtungen im Kontext von Haltung, Fütterung und Umgang wider und stellen kein Wirkversprechen für ein bestimmtes Produkt dar. GladiatorPLUS versteht sich als Anbieter eines Wissens- und Fütterungskonzepts mit dem Ziel, Tierhalter über ernährungsphysiologische Zusammenhänge aufzuklären und sie bei einer verantwortungsvollen, strukturierten Umsetzung im Alltag zu begleiten.
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